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Zahlen beweisen!
Aus der "Germania".
Des leeren Wortgefechtes müde und die Unmöglichkeit
erkennend, auf dem abstracten Boden der Logik, Religion und Metaphysik
zu allgemein überzeugenden Resultaten zu gelangen, haben wir, die
Redacteure der "Germania", der Zeitung für das deutsche Volk, beschlossen,
uns in Zukunft einer stricteren Beweisführung zu bedienen. Wir werden
fortan lediglich auf statistischen Quellen fußen, mit der Zahl operiren
und dadurch unsere Schlüsse bis zur Evidenz, mathematischer Lehrsätze
erheben. Im Kampfe gegen die Juden soll künftig die Addition unser
Panzer, die Subtraction unser Schild, die Multiplikation unser Panier und
die Division unser Schwert sein. Mit den vier Species wollen wir sie umstellen,
mit Regel de tri zusammenschließen, und auf Logarithmentafeln werden
wir Halali blasen!
Schon in einer der letzten Nummern unseres Blattes haben wir aus dem
Umstande, daß innerhalb der letzten fünf Jahre 196 per Mille
Juden, dagegen nur 240 per Mille Katholiken nach Berlin zugezogen sind,
bewiesen, daß die jüdische Zuwanderung die relativ bedeutendste
ist. Ohne die Anziehung statistischen Materials wäre uns dies natürlich
unmöglich gewesen.
Schreiten wir auf diesem Wege fort und betrachten wir die Zustände
in anderen Städten! Welche ein schaudervolles Bild entrollt sich da
vor unseren Augen! In einer schlesischen Kleinstadt, die wir speciell zu
diesem Zweck untersucht haben, stellt sich nach amtlichen Quellen das Verhältniß
etwa so: Die Einwohnerzahl betrug 15,000, darunter 12,000 Protestanten,
6000 Katholiken und 300 Juden. In dieser Stadt giebt es mithin dreimal
mehr Juden als Protestanten, fünfmal mehr Juden als Katholiken, also
fast siebenmal mehr Juden als Protestanten und Katholiken zusammengenommen.
Rechnet man die Garnison des Ortes zu etwa 1100 Mann, so ergiebt sich das
erschreckende Factum, daß in dieser deutschen (!) Stadt auf je einen
Christen 13, sage dreizehn, Semiten kommen.
Hierzu rechne man die unglaubliche Fruchtbarkeit jenes Stammes. Von
fünf eigens zu diesem Zwecke statistisch untersuchten jüdischen
Ehepaaren hatten zwei eine Nachkommenschaft von je drei, eines eine solche
von zwei Kindern, während zwei Paare kinderlos waren. Mithin stellt
sich der durchschnittliche Kindersegen der Juden auf 11 Stück pro
Familie. Ließe man jene 5 Paare sich ungehindert fortentwickeln,
so würden sie bereits in der vierten Generation zu der enormen Menge
von acht Trillionen Menschen angeschwollen sein und schon lange vorher
alle Christen in den Ocean gedrängt haben. Die elementare Pflicht
der Selbsterhaltung gebietet mithin, dem Zustandekommen jener Progression
bei Zeiten durch Ausrottung einen Riegel vorzuschieben.
Es erscheint dies um so nothwendiger, als die Methode des Gelderwerbs
bei den Juden mit der Zeit zu den größten Unzuträglichkeiten
führen muß. Der Normaljude verdient -- was bei der Schlauheit
der Race eher zu niedrig gegriffen ist -- eine halbe Mark in der Minute,
wovon etwa 45 Pf. auf unlauteren Erwerb entfallen. Rechnet man den Tag
zu nur 5000 Minuten, so ist Jener nach einem Monate bereits Millionär.
Ließe man eine der obenerwähnten Familien ungestört fortmanövriren,
so würde sie nach Verlauf eine Schaltjahres die erste Kubikmeile Gold
besitzen; die folgende Generation würde aus der Goldmenge bereits
eine Kugel zu bilden im Stande sein, innerhalb deren der Mond seine Wanderung
um die Erde bequem ausführen könnte. Also seid auf dem Posten,
Germanen!
(aus: Nr. 39, 12. Jahrgang, 26. September 1879)
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